Der Dürre-Sommer 2018 – Bildergalerie

 

Seit März diesen Jahres bereits sind die Niederschlagsspenden sehr geizig. Es ist in dem Zeitraum so wenig gefallen, wie noch nie zuvor, seit dem regelmäßig Wetterdaten gesammelt werden. Vertrocknete Felder und Rasenflächen kennen wir mittlerweile alle zu genüge, sie sind schon fast zum gewohnten Bild geworden. Das verdorren der Landschaft erreicht allerdings neue Dimensionen. Bäume bekommen immer schneller bunte Blätter und werfen diese auch ab, einzelne Bäume (besonders Birken) sind schon teilweise komplett kahl. Die Pegel der Flüsse sind weiterhin langsam am sinken und erreichen teilweise rekordverdächtige Tiefststände. Auch Seen leiden unter Wassermagel, kleinere Tümpel stehen hier und da kurz vor dem austrocknen.

Auch weiterhin ist kein Regen in Sicht, der die Dürresituation nachhaltig entschärft

Wir waren in den vergangenen Tagen unterwegs und haben ein paar Bilder geschossen…

Gewohntes Bild: Unsere Parks und Gärten sind bereits knuspertrocken. Mit viel Laub von den Bäumen macht sich schon Anfang August Herbststimmung breit.

 

Einzelne Bäume sind schon komplett kahl. Für diese Platane, eigentlich trockenes Klima gewohnt, kommt der Regen zu spät.

 

Einzelne kleine Seen und Tümpel, wie hier in den Emsauen stehen kurz vor dem vertrocknen.

 

Gestern waren wir an der Ems in Greven unterwegs. Der Pegel lag hier am Dienstag bei nur noch 70 Zentimetern.

 

Hier hat man die einmalige Chance trockenen Fußes bis weit in das Flussbett zu laufen.

 

 

 

 

 

 

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